Gemütliche Ecke im Yogaraum mit Pflanze, Meditationskissen und Yogamatte

Viele meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben es schon einmal allein zu Hause mit einem Video probiert. Manche kommen trotzdem zu mir in den Kurs, weil ihnen dabei etwas fehlt. Hier sind fünf Gründe, die ich immer wieder höre.

1. Du bleibst dabei

Ein fester Termin in der Woche, an einem festen Ort, mit Menschen, die dich kennen, ist leichter durchzuhalten als eine gute Absicht für zu Hause. Die Gruppe wird zur Gewohnheit, nicht zur Ausrede.

2. Ich sehe, wie du dich bewegst

Vor Ort kann ich direkt korrigieren, wenn eine Haltung nicht gut für deinen Rücken oder deine Knie ist. Das geht bei einem Video nicht, egal wie gut es gemacht ist.

3. Du übst dich in Gelassenheit gegenüber anderen

In der Gruppe siehst du, dass niemand perfekt ist und dass das auch gar nicht das Ziel ist. Das nimmt Druck raus, den man sich allein zu Hause oft selbst macht.

4. Es entsteht ein Miteinander

Aus vielen meiner Kurse sind über die Jahre kleine feste Gruppen geworden, die sich auch über die Yogastunde hinaus kennen. Das trägt, gerade an Tagen, an denen man eigentlich keine Lust hat.

5. Du fährst nach Hause, bevor der Alltag wieder zugreift

Der Weg zum Kurs und zurück ist selbst schon ein kleiner Übergang. Er trennt die Yogastunde bewusst vom restlichen Tag, was zu Hause auf der eigenen Matte schwerer gelingt.